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Info-Power-Team » Lena Meyer-Landrut
Info-Power-Team

Lena Meyer-Landrut
29.08.2010 - 13:48 von Jogi.K


Lena Meyer-Landrut - Satellite - Eurovision Song Contest 2010 Germany (offizielles Musikvideo)

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Info-Power-Team » Kylie Minogue - All The Lovers
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Kylie Minogue - All The Lovers
12.08.2010 - 22:20 von Jogi.K


Kylie Minogue is Back

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Info-Power-Team » Sinn oder Schikane
Info-Power-Team

Sinn oder Schikane
11.08.2010 - 19:35 von Jogi.K


Sinn oder Schikane?????

Verkehrskontrollen sind ja schön und gut, wenn aber es soweit geht das Deutsche Spediteure der Staats Willkür zum Opfer fallen, da fragen wir uns schon was das soll.

Deutsche Unternehmer müssen LKW Maut für Fahrzeuge über 12 To. bezahlen diese Maut ist auch in allen anderen EU Ländern fällig bei dem eine mehr bei dem anderen weniger. Elektronischer

Fahrtenschreiber ist auch Pflicht mit Fahrerkarte........ Pflicht?????? Nein nicht in allen EU Ländern denn die haben Zeit zwischen 5 und 10 Jahren diese in Ihren Fahrzeugen nachzurüsten. Deutschland Pflicht.

Maut Gerät für Deutsche Unternehmer Pflicht aber nur für Deutsche Fair???????

Wer Kontrolliert denn die Millionen von Ausländischen Lastzüge ob Sie wenigstens ein Ticket bezahlt haben für die Maut???

Schaden für Deutschland wenn angenommen 20000 Ausländische LKW über Deutschen Autobahnen ohne Ticket fahren ist dies ein Schaden für den Deutschen Staat derTäglich in Millionen Höhe geht.

Tja so schauts aus die schreiende Gerechtikkeit wir dürfen im eigenen Land nichts alle anderen dürfen alles. Kein Wunder das wir PLEITE sind.

Unsere Unternehmer müssen alle Monate die Fahrtenschreiber auslesen und die auswertung der BAG ( Bundes Aufsichtsamt für den Güterverkehr) zu schicken damit diese dann sehn können

wieviel Strafe Sie dem Unternehmer und Fahrer aufbrummen können.

Und so geht es weiter der Deutsche Unternehmer kämpft um sein Leben und die Arbeit seiner Fahrer und der Deutsche Staat versucht Ihn Stückchenweise kaputt zu machen.

Um zum ende zu komme, Liebe Beamte und Staatsangestellte wenn euch Deutsche Unternehmer und LKW`s ein Dorn im Auge sind dan Foltert sie doch nicht wie kleine Masochisten, oder seid Ihr

sowas und habt auch noch Spass dran????

sonder Verbiete doch das Deutsche Speditions Gewerbe einfach denn das fällt euch doch nicht schwer denn unsere Politiker biegen sich doch eh alle Gesetze und wenn man es nicht Biegen kann

Offiziell dann holt man sich einfach den Bundesgerichtshof der segnet das schon mit einem neuen Gesetz ab oder Bricht es einfach.

Darin habt Ihr doch Erfahrung Gesetze zu brechen.

Nehmen wir uns ein Beispiel an Österreich die machen keinen Spass wer kein Maut Gerät hat bezahlt und das fett 5000 bis 10000 Euro strafe und wer nicht bezahlt wird das Fahrzeug

beschlagnahmt bis bezahlt ist. Da trauen sich die Ausländer nicht hier aber schon die LACHEN uns aus.


gelangweilt

ärgerlich

bäh
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Info-Power-Team » !!!!!! A- Soziale Schmarotzer !!!!!!!!
Info-Power-Team

!!!!!! A- Soziale Schmarotzer !!!!!!!!
29.07.2010 - 17:03 von Jogi.K


Wer in Deutschland ist ein A-Sozialer Schmarotzer???????

Das ist die frage des MONATS.

Meine Meinung ist das es die sind die bei Einkäufen egal welcher Art aber doch Hauptsächlich bei Media Markt, Saturn, Fahrzeuge oder Klamotten in Namhaften Geschäften gleich Schreine oder Irgendeine Karte vorzeigen woraus der Berufsstand zu entsehn ist, das Ihnen gewisse Einkaufsprozente zustehn.
Ebenso sind es eher die, die bei Versicherungen Standartgemäss Prozente erhalten weil Sie ............... sind
Leider ist es so das genau diese auch noch 13 und 14 Gehalt erhalten und im Ruhestand keine kürzungen zu erwarten haben eher erhöhungen.
Und obendrein auch noch die Frechheit besitzen zu streiken wen Sie statt 38 Std. Woche 39 Std. in der Woche arbeiten sollen.
Ist das Gerecht??????
Wer denkt da an uns die im Monat zum beispiel zwischen 200 und 380 Std. Arbeiten müssen, die kein Weihnachtsgeld erhalten die keine Vergünstigungen erhalten weder beim Einkauf noch Versicherungen??
Im GEGENTEIL wir sind die Bevölkerungsschicht die denen das alles Finanzieren müssen denn irgendwo müssen Versicherungen und Geschäfte ja die Prozente die Sie da grosszügig vergeben ja wieder reinbekommen. Und die Ungerechtfertigten Gehälter und Weihnachtsgelder zahlen wir ja auch.

Ja leute so sieht es aus das ist GERECHTIKKEIT.

Da frag ich mich schon wer ein A-Schmarotzer ist............... cool
zwinkern
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Info-Power-Team » Reform der Kassenfinanzierung
Info-Power-Team

Reform der Kassenfinanzierung
07.07.2010 - 12:18 von Jogi.K


Murks und Neuanfang

Gewerkschaften, Arbeitgeber, Opposition, alle zerreißen die schwarz-gelbe Gesundheitsreform. In der Tat setzen Union und FDP weiter auf Flickschusterei, doch das Konzept von Minister Rösler enthält auch revolutionäre Elemente. Vor allem wird der Preisvergleich zwischen den Kassen künftig viel leichter.

Hamburg - Mehrmals hatte der Gesundheitsminister in der Pressekonferenz am Dienstag bereits sein Modell der arbeitgeberbasierten Zwei-Prozent-Überforderungsklausel-Zusatzprämie erklärt. Und trotzdem hatten die meisten Journalisten im Saal der Bundespressekonferenz noch immer nicht so recht verstanden, wie genau sich Philipp Rösler die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in Zukunft vorstellt. Als der FDP-Minister schon längst enteilt war, musste sein Staatssekretär ran - und der gab zu allem Überfluss auch noch auf zwei inhaltlich identische Fragen unterschiedliche Antworten.

Wie die schwarz-gelbe Koalition ihr schrecklich kompliziertes System den "Menschen da draußen im Lande" jemals erklären will, bleibt eines der größten Rätsel dieser Reform. Sollte das PR-Mirakel gelingen, wäre es wohl der größte Erfolg dieser Regierung.

Es fiele auch aus anderen Gründen leicht, die Regierung für ihren Gesundheitskompromiss mit Häme zu überschütten. Denn Union und FDP lösen die kurzfristigen Finanzprobleme der Kassen im Jahr 2011 so billig, dass es fast schon wehtut: Sie erhöhen einfach die Beiträge für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Damit es nicht ganz so plump aussieht, garnieren sie das Ganze noch mit ein paar unsystematischen Einsparungen bei Ärzten, Krankenhäusern und Kassen.

An den eigenen Maßstäben gescheitert

Auch setzt Schwarz-Gelb die unselige Tradition ständiger Verschlimmbesserungen des Systems fort. Der Gesundheitsfonds der Großen Koalition war bereits der misslungene Versuch, die unvereinbaren Konzepte einer Bürgerversicherung und einer Kopfpauschale miteinander zu verbinden. Und nun arrangieren die Regierenden auch noch eine Zwangsehe zwischen den Anti-Positionen von CSU und FDP.

Hinzu kommt: Der Gesundheitsminister redet sich sein Konzept mit Luftbuchungen schön. Er weiß nicht - und will es wohl auch nicht wirklich wissen -, ob die spätestens ab 2014 benötigten Milliarden für den Sozialausgleich jemals zur Verfügung stehen werden. Rein zufällig hat dann ja schon die nächste Legislaturperiode angefangen.

Als Totschlagargument gegen die Reform ließe sich noch hinzufügen, dass die Regierung und der Minister persönlich an den eigenen Maßstäben gescheitert sind. Nicht weniger als den ganz großen Wurf eines radikalen Systemumbaus hatte der FDP-Nachwuchsstar Rösler für die gesetzliche Krankenversicherung versprochen - und damit sogar sein politisches Schicksal verbunden. Diesen Anforderungen wird er nicht gerecht - und konterkariert sogar das liberale Mantra des "Mehr Netto vom Brutto".

Die Krankenversicherung bekommt ein Preisschild

Alle diese Argumente stimmen. Aber sie ließen sich bereits gegen die meisten Gesundheitsreformen der Vergangenheit anbringen. Hinzu kommt: Die Rösler-Prämie ist deutlich besser als ihr Ruf. Denn es gibt in dem Konzept zwei revolutionäre Elemente: Erstmals versucht eine Regierung ernsthaft, die Entwicklung der Gesundheitskosten von den Lohnnebenkosten zu entkoppeln. Damit ist sichergestellt, dass Arbeit in Deutschland künftig nicht immer teurer wird. Für die Post-Krisen-Zeit ist das nicht unerheblich.

Zweitens bremsen Union und FDP mit dem Vorhaben, den Zusatzbeitrag künftig in Euro und Cent (und nicht als prozentualen Beitrag vom Einkommen zu erheben), die ständig wachsende Belastung der Mittelschicht. Normalverdiener sind erst einmal die Gewinner der Reform.

Genauso wichtig aber ist, dass Schwarz-Gelb die Verantwortung für die Krankenversicherung in die Hände der Bürger gibt. Künftige Ausgabensteigerungen zieht der Arbeitgeber nicht mehr anonym vom Bruttoeinkommen ab und überweist dem Arbeitnehmer einfach sein Nettogehalt, auf das dieser eh keinen Einfluss hat.

Wenigstens die Krankenversicherung bekommt in Zukunft so etwas wie ein Preisschild. Da wird es die eine Kasse geben, die sagt "Bei mir kostet dich dein Versicherungsschutz 25 Euro im Monat zusätzlich zum allgemeinen Beitrag". Und eine andere, die kontert: "Bei mir gibt es die gleichen Leistungen für die Hälfte". Wer wegen einer 5-Cent-Ersparnis beim Joghurt fünf Kilometer fährt, dürfte auf solche Preissignale bei den Zusatzbeiträgen ebenfalls reagieren. Zumindest legt das die Versichertenwanderung der vergangenen Monate nahe. Sie kam in Gang, nachdem einige Kassen vorpreschten und Zusatzbeiträge einführten.

Die Versicherten haben es selbst in der Hand

Wenn die Kosten für die Krankenversicherung transparenter werden, dann ist es auch im Interesse aller 50 Millionen Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung, dass die Rösler-Prämien nicht ins Unermessliche steigen. Jeder Versicherte hat es somit selbst in der Hand, zu den Kassen zu wechseln, die effizienter wirtschaften und bessere Rahmenverträge mit Ärzten, Krankenhäusern und Co. abgeschlossen haben.

Und jeder kann sein eigenes Verhalten so ausrichten, dass er keine unnötigen Kosten verursacht. Damit die Ehrlichen nicht die Dummen sind, müssten gleichzeitig die Barrieren, das Gesundheitssystem in Anspruch zu nehmen, erhöht werden - etwa durch eine Praxisgebühr pro Arztbesuch und nicht pro Quartal. Schließlich gehen die Deutschen so oft zum Mediziner wie kaum eine andere Nation.

Erst einmal für die Kosten des Systems sensibilisiert, könnten die Versicherten auch bei ihren Abgeordneten so lange Rabatz machen, bis diese sich für ihre Interessen künftig mit der gleichen Verve einsetzen wie bislang schon für die Lobbys von den Ärzten bis zur Pharmaindustrie. Dies könnte zur Folge haben, dass die Kassen künftig nur noch für die Therapien und Medikamente bezahlen, deren Nutzen nachgewiesen ist und die ein vertretbares Kosten-Nutzen-Verhältnis haben.

Der Traum vom großen Wurf ist ausgeträumt

Wenn die Politiker keine Angst mehr haben müssen, dass die Wähler sie für vermeintliche Leistungseinschränkungen abstrafen, hätten sie vielleicht auch mehr Mut, mit der Reform-Flickschusterei aus "Ein bisschen Mehreinnahmen hier, ein bisschen Sparen dort" endgültig zu brechen. Und das hieße vor allem: echte Strukturreformen durchzusetzen.

Es geht dabei um Themen, die teilweise seit Jahrzehnten diskutiert werden. So leistet sich Deutschland widersinnige Parallelstrukturen. Einerseits konkurrieren niedergelassene Fachärzte mit den Kliniken, andererseits existiert die Zwei-Klassen-Medizin der privat und gesetzlich Versicherten. Noch immer gibt es in der Bundesrepublik zu viele Kliniken, weil Politiker diese für Regionalpolitik statt für eine spezialisierte Versorgung missbrauchen. Noch immer sind die Ärzte nicht vernünftig zwischen Stadt und Land verteilt. Noch immer können die Mediziner im Wesentlichen die Medikamente verschreiben, die sie wollen. Und so weiter.

Bei all dem geht es nicht um den großen Wurf, also die eine Gesundheitsreform, die alle Probleme löst. Dass Rösler keinen Big Bang erwarten solle, hat ihm bereits seine SPD-Vorgängerin Ulla Schmidt mit dem Hinweis auf den Weg gegeben, dass die Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums einen entsprechenden Entwurf sonst längst geschrieben hätten.

Aber mehr als das ständige Herumdoktern sollte Gesundheitspolitik in Zukunft schon sein. Immerhin hat der aktuelle Amtsinhaber am Dienstag prognostiziert, in den kommenden drei Jahren werde es keine nennenswerten Defizite in der gesetzlichen Krankenversicherung geben. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, muss Rösler drastisch sparen und auch die Strukturen verändern. Da passt es, dass er sagte, nach der Reform der Einnahmenseite blieben ihm noch fast dreieinhalb Jahre als Minister. Und in der verbleibenden Zeit müsse er ja auch noch etwas zu tun haben.


Freier Admin
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Info-Power-Team » Kostet eine Prügelei bald den Führerschein?
Info-Power-Team

Kostet eine Prügelei bald den Führerschein?
21.06.2010 - 10:58 von Jogi.K


Justizminister suchen angemessene Strafen
Die Justizminister der Länder wollen nach einem Zeitungsbericht den Führerschein als Hauptstrafe auch bei 'kleineren' Delikten wie Diebstahl oder Körperverletzung einziehen.

Ein entsprechender Beschlussvorschlag stehe auf der Tagesordnung der am Donnerstag in Hamburg beginnenden Justizministerkonferenz, berichtete 'Bild am Sonntag'. Bei einem Vorbereitungstreffen des Strafrechtsausschusses sei aus den meisten Bundesländern Zustimmung signalisiert worden.

Bislang können Fahrverbote nur als Nebenstrafe zu einer Haft- oder Geldstrafe verhängt werden. In der Vergangenheit war der Vorschlag mit der Begründung abgelehnt worden, ein solches Fahrverbot treffe nur ausgewählte Straftäter mit Fahrerlaubnis und verstoße gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung.

ADAC hat große Bedenken
Innerhalb der Union findet die Initiative Unterstützung. "Ein befristetes Fahrverbot ist deutlich spürbar, weil es die in unserer Gesellschaft so wichtige Bewegungsfreiheit einschränkt und dadurch auch eine Art Freiheitsentzug darstellt", sagte Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann (CDU).

Der Unionspolitiker Wolfgang Bosbach hat dabei den erzieherischen Effekt vor Augen. "Es geht darum, eine für die Täter spürbare Sanktion einzuführen, die abschreckend wirkt und erzieherisch wirksam sein kann", sagte der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses der 'Mitteldeutschen Zeitung'.

Die FDP tritt bei dem Vorschlag dagegen auf die Bremse. Mit dem Führerscheinentzug als Hauptstrafe würden "Spezialsanktionen" für bestimmte Personengruppen geschaffen, die unser Strafrechtssystem "nicht besser machen", sagte der rechtspolitische Sprecher der FDP- Bundestagsfraktion, Christian Ahrendt.

Auch der ADAC hält wenig von der Idee. "Das herkömmliche Strafrecht bietet schon genug Sanktionsmöglichkeiten", sagte Klaus Reindl, Sprecher des Automobilklubs. "Man entwertet damit den Führerscheinentzug als Sanktionsmittel für die Verstöße im Straßenverkehr."


lachend

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